Mehr als nur ein Studium!
Ein Pflegestudium ist eine ganz besondere Ausbildung – es ist der Einstieg in einen Beruf, der Wissen, Menschlichkeit und Verantwortung auf einzigartige Weise verbindet. #sinnstiftend
Pflegefachleute sind echte Allrounder und als Bindeglied zwischen Patienten, Ärzten und weiteren Beteiligten im Genesungsprozess unverzichtbar in allen medizinischen Einsatzgebieten.
Und: Mit einem Studium bei der GLG erwirbst du gleich 3 Abschlüsse (!) – als Pflegefachkraft mit allen Einsatzmöglichkeiten, dazu einen akademischen Grad und spezielle Kompetenzen in Erweiterter Heilkunde.
Und und: Die GLG übernimmt Studiengebühren und zahlt monatliche Ausbildungsvergütung!

Alles auf einen Blick: das Sonderheft zum Pflegestudium
Was? Wie? Wo? Alles Wissenswerte über das Pflegestudium mit dem
3-in-1-Abschluss gibt's in Heftform auf Anfrage bei der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der GLG oder noch schneller...
10 gute Gründe für einen besonderen Berufszweig
Hundertprozent Sinn
Hundertprozent Sinn
Der Beruf ist extrem sinnvoll und erfüllend. Pflegekräfte leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Immer geht es darum, Menschen in konkreter Lebenslage zu helfen und auch Leben zu retten.
Professionalität
Pflege hießt: Profi sein für Menschen. Moderne Pflege verbindet
Gesundheitswissen mit psychologischem Feingefühl und sozialer
Kompetenz.
Pflege wird digital
Auch wenn Pflege immer Arbeit am und mit dem Menschen bleibt,
lassen sich viele Arbeitsaufgaben, Abläufe und Prozesse durch Digitalisierung vereinfachen.
Attraktive Vergütung
Pflegekräfte werden schlecht bezahlt? Diese Zeiten sind vorbei!
In der Pflege verdient man heute deutlich besser als in vielen anderen Berufen. Die Gehälter sind so gut wie überall durch
Tarifverträge geregelt, steigen mit zunehmender Qualifikation, Spezialisierung, wachsender Erfahrung. Zuschläge gibt es außerdem für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit.
Echte Wertschätzung
Pflegekräfte erhalten direktes Feedback und erleben die Dankbarkeit
von Patienten und von deren Angehörigen.
Teamarbeit
Einer für alle – alle für einen: Pflege ist nichts für Einzelgänger. Im Team ist man stark. Alle stehen füreinander ein. Herausforderungen
werden gemeinsam bewältigt, der Zusammenhalt ist stark. In fast allen Bereichen arbeiten Pflegekräfte außerdem mit Ärzten, Therapeuten und anderen medizinischen Berufsgruppen eng zusammen.
Action und Persönlichkeit
Pflege verlangt körperlichen Einsatz und ist intellektuell anspruchsvoll. Dabei ist auch Stress nicht ausgeschlossen. Pflegekräfte behalten den Überblick und beherrschen auch Ausnahmesituationen.
Verantwortung
Wer in der Pflege arbeitet, übernimmt Verantwortung für Menschen, muss wichtige eigenständige Entscheidungen in der Patientenversorgung treffen können.
Kontakte/ Kommunikation
Mit Menschen arbeiten heißt, mit Menschen kommunizieren. Bei
dieser Arbeit kommt man mit unzähligen Menschen in Kontakt.
Offenheit, Respekt gehören unbedingt dazu.
Wählbare Arbeitszeiten
Aufgrund des Schichtdienstes in Krankenhäusern und Pflegeheimen
gibt es flexible Arbeitszeitmodelle, die eine gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben ermöglichen.
Vergleich Ausbildung/ Studium im Überblick
(Bezug Seite 6/7 im Sonderheft)
Ausbildung oder Studium? Eine schwere Entscheidung! Unser Überblick ermöglicht einen Vergleich - hier.
Abschlüsse
3 in 1 - mit einem Pflegestudium an der HGE erwerben Studierende mehr als nur einen Befähigungsnachweis. Alle Details gibt's hier.
Entwicklungsmöglichkeiten im GLG-Verbund
Beispiele für fachspezifische Entwicklungsmöglichkeiten
(Fachweiterbildungen):
- Intensiv- und Anästhesiepflege: Arbeit auf Intensivstation oder im OP
- Onkologische Pflege: Spezialisierung auf Krebspatienten, Palliativpflege, Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen
- Psychiatrische Pflege: Fokus auf mentale Erkrankungen
- Notfallpflege: Einsatz in der Notaufnahme
- Hygienefachkraft: Infektionsprävention im Krankenhaus
- Wundexperte (Zusatzqualifizierung nach ICW): fachgerechte Wundbeurteilung und Wundbehandlung, Therapie-Planung, Beratung und Schulungen
- Diabetesberater (Zusatzqualifizierung nach DDG): schult und unterstützt Menschen mit Diabetes mellitus, um Lebensqualität zu verbessern und Folgeschäden zu verhindern, vermittelt Wissen über Ernährung, Blutzuckermessung, Insulingaben und Technik
- Stomatherapeut (Zusatzqualifizierung): spezialisierte Pflegefachkraft, die Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang betreut. Zu den Aufgaben gehören die Beratung, Aufklärung, die Stomamarkierung vor Operationen, die Produktauswahl und die Anleitung zur Selbstpflege.
Beispiele für Entwicklungsmöglichkeiten im Management (Organisation, Führung, strategisches Arbeiten):
- Stellvertretende Leitung: Einstieg in Führungsverantwortung
- Stationsleitung/Wohnbereichsleitung: Führung eines Teams, Dienstplanung, Organisation des Alltags
- Pflegedienstleitung (PDL): Gesamtverantwortung für Pflegebereiche, Personal, Qualität
- Einrichtungsleitung (Heimleitung): Gesamtleitung einer Pflegeeinrichtung (inklusive Wirtschaft und Organisation)
Beispiele für Entwicklungsmöglichkeiten in der Pflegepädagogik:
- Praxisanleiter/-in im Arbeitsbereich: entscheidendes Bindeglied zwischen theoretischer Ausbildung und praktischer Arbeit. Die Hauptaufgabe besteht darin, Auszubildende schrittweise an die eigenständige Ausführung beruflicher Aufgaben heranzuführen.
- Pädagogin/Pädagoge an Pflegeschulen (zusätzliches Masterstudium in Pflegepädagogik erforderlich): gestaltet den gesamten Bildungsprozess – meist an einer Pflegeschule, Hochschule oder in der Fort- und Weiterbildungsabteilung eines Klinikums.
Entwicklungsmöglichkeiten in Wissenschaft und Forschung:
- Pflegewissenschaftler/-innen schlagen die Brücke zwischen Theorie und Praxis zentraler Aufgaben. Forschung betreiben heißt: Du führst Studien durch, um die Wirksamkeit von Pflegemethoden zu beweisen (z. B. neue Konzepte zur Demenzbetreuung).
- Leitlinien entwickeln: Du wertest internationale Studien aus und erstellst daraus verbindliche Handlungsrichtlinien für die Pflegepraxis (Expertenstandards).
- Qualitätsmanagement: Du analysierst Abläufe in Kliniken oder Heimen, um die Patientenversorgung sicherer und effizienter zu machen.
- Beratung und Schulung: Du berätst Patienten und Angehörige in komplexen Pflegesituationen oder unterrichtest Teams in speziellen Fachthemen.